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    Hauptseite » 2012 » Juli » 18 » Bieler Schüler darf nicht in die Schweiz zurück
    23:13
    Bieler Schüler darf nicht in die Schweiz zurück
    BERN - Weil er in Somalia für eine Terror-Einheit gekämpft haben soll, wurde Majd N. verhaftet. Der 19-jährige Bieler Gymnasiast darf vorläufig nicht in die Schweiz zurückreisen.

    Der in Kenia wegen Terrorismus angeklagte Bieler Gymnasiast Majd N. (19) darf vorläufig nicht in die Schweiz zurückreisen.

    Das Bundesamt für Polizei (fedpol) hat auf Antrag des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) ein befristetes Einreiseverbot verhängt.

    Zu früh gefreut

    Die Behörden haben dem Angeklagten einen Strich durch die Rechnung gemacht.

    Vor ein paar Tagen klang er am Telefon noch euphorisch: «Ich werde in die Schweiz zurückkehren», sagt er gegenüber dem Westschweizer Fernsehen RTS. «Es dauert noch ein paar Tage, mehr nicht.»

    Hat Majd N. Schweizer Gastrecht missbraucht?

    Beim Einreiseverbot stützt sich das fedpol nach eigenen Angaben auf das Ausländergesetz, das «zur Wahrung der inneren oder der äusseren Sicherheit der Schweiz».

    Eine solche Bedrohung sei dann gegeben, wenn eine Gefährdung durch Terrorismus, gewalttätigen Extremismus, verbotenen Nachrichtendienst oder Organisierte Kriminalitätvorliege, hiess es.

    Gleichzeitig prüft das Bundesamt für Migration einen Asylwiderruf für den gebürtigen Jordanier. Es werde geprüft, ob der junge Mann das Gastrecht der Schweiz missbraucht habe.

    Es gebe «klare Anzeichen dafür, dass sich die betroffene Person in Somalia in Gebieten aufgehalten hat, in denen dschihadistische Gruppierungen in einem Konflikt aktiv sind», schreiben BFM und fedpol heute in einer Mitteilung.

    Zudem soll der 19-Jährige auch Kontakte zu islamistischen Elementen in der Schweiz unterhalten haben. Der Mann sei in Kenia in Obhut des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR), schrieben BFM und fedpol weiter.

    4000 Franken Busse

    Die kenianische Terror-Spezialeinheit verhaftete Majd N. Mitte Mai. Er soll in Somalia für die Al-Kaida-Zelle Al Shabab («Mudschahedin-Jugend») gekämpft haben.

    Ein Gericht liess diese Anschuldigung mangels Beweisen fallen. Der 19-Jährige kam mit ­einer Busse von 350 000 kenianischen Schilling (4000 Franken) davon (BLICK berichtete). (SDA)

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